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Kurzinformation

André Eisermann
André Eisermann
© Eike Thomsen 

André Eisermann

Wohnort
Frankfurt 
Unterkunft
Berlin / Potsdam, Frankfurt/Main / Rhein-Main, Hamburg, Köln, Mannheim, München, Mallorca  
Jahrgang
1967 
Spielalter
37 - 50 Jahre 
Größe
172 cm 
Sprache(n)
Englisch (gut)  
Dialekte/Akzente
D - Badisch, D - Bairisch, D - Hessisch, D - Pfälzisch  
Stimmlage
Bariton / Baritone  
Gesang
Musical, Oper  
Tanz
Charleston, Gardetanz, Höfisch, Step, Tango, Walzer  
Sport
Aikido, Fechten, Fitness, Laufsport, Reiten  
Führerschein
B - Pkw  
Besonderes
Synchron, Tanz  
Haarfarbe
blond / blonde  
Augenfarbe
blau / blue  
ethn. Erscheinungsbild
mitteleuropäisch / Central European  
Staatsangehörigkeit
deutsch  

Kontakt

Agentur Reuter

Mittelweg 125 C
20148 Hamburg
fon +49(0)40 - 89 06 79 60
fax +49(0)40 - 89 06 79 70
mail@agentur-reuter.com
agentur-reuter.com
Mobil: +49(0)172 - 85 16 210


Agenturprofil:
agentur-reuter.com/schauspieler/andre-eisermann/
Homepage:
andre-eisermann.com

Detailinformation

von bis Produktion Rolle Regie Sender
2016 SOKO WISMAR Thomas Brähmer Kerstin Ahlrichs ZDF
2016 NOTRUF HAFENKANTE Werner Karger Rolf Wellingerhof ZDF
2014 DER STAATSANWALT - DAS ZWEITE LEBEN Pensionswirt Stefan Brückner Martin Kinkel ZDF
2011 LUDWIG II Karl Hesselschwerdt Peter Sehr Kinospielfilm / Bavaria Pictures
2010 GEGENGERADE - 20359 ST. PAULI Stadionsprecher Tarek Ehlail Kinospielfilm / Sabotakt Filme
2010 SOKO 5113 Adrian Auer Sebastian Sorger ZDF
2008 TATORT- DER GESANG DER TOTEN DINGE Remy Pirol Thomas Roth ARD
2004 PAPA UND MAMA Anwalt Dieter Wedel ZDF
2001 YU HR Chris Franz Novotny Kinospielfilm Novotny & Novotny
2000 HAWAIIAN GARDENS HR Baldi Percy Adlon Kinospielfilm / Pelemele Filmproduktion
1999 GETTING READY IN TOPANGA Percy Adlon Pelemele Filmproduktion / (Pelemele Filmproduktion
1996 ROT WIE DAS BLUT HR Ronnie Markus Fischer ARD
1996 DAS SCHLOSS Barnabas Michael Haneke Kinospielfilm / wega Filmproduktion / (wega Filmpr
1995 SCHLAFES BRUDER HR Elias Alder Joseph Vilsmaier Kinospielfilm / Perathon Film
1994 ICH ERZÄHLE MIR EINEN MANN Träumer Marie Noelle P`Artisan Film Produktion
1993 KASPAR HAUSER HR Kaspar Hauser Peter Sehr Kinospielfilm /Multimedia Film- und Fernseh
1992 GO TRABI GO Alfons Amberger Peter Timm Kinospielfilm, Bavaria Film
1992 RUNAWAY Spiro N. Taraviras Kurzfilm, Atalante Pictures Spiro
1992 DURST HR Ernst Martin Weinhart Kinospielfilm, Nico Hofmann Film
1989 SAG MAL AH Sigi Celino Bleiweiß ARD
von bis Stück Rolle Regie Theater
2016 SOMMERNACHTS-TRÄUMEREIEN Zettel/Nick Bottom Joern Hinkel Bad Hersfelder Festspiele
2016 MANNHEIM ARRIVAL Gast Burkhard C. Kosminksi Nationaltheater Mannheim
2016 HEXENJAGD Reverend Parris Dieter Wedel Bad Hersfelder Festspiele
2015 SOMMERNACHTS-TRÄUMEREIEN Zettel/Nick Bottom Joern Hinkel Bad Hersfelder Festspiele
2014 HEBBELS NIBELUNGEN - BORN THIS WAY Kaplan, Swemmel Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele, Worms
2013 HEBBELS NIBELUNGEN - BORN TO DIE Kaplan Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele, Worms
2013 JEDERMANN Mammon Brigitte Grothum Jedermann-Festspiele, Berliner Dom
2012 JEDERMANN Mammon Brigitte Grothum Jedermann-Festspiele, Berliner Dom
2012 DAS VERMÖGEN DES HERRN SÜß Konrad Sturm Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele, Worms
2011 DIE GESCHICHTE DES JOSEPH SÜß OPPENHEIMER Konrad Sturm Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele, Worms
2010 CABARET Conferencier Werner Sobotka Kammerspiele/Theater in der Josefstadt, Wien
2009 DAS LEBEN DES SIEGFRIED Siegfried Gilbert Mehret Nibelungen-Festspiele, Worms
2009 DIE 39 STUFEN Richard Hannay René Heinersdorff Theater an der Kö, Düsseldorf
2008 DIE 39 STUFEN Richard Hannay René Heinersdorff Theater am Dom, Köln
2008 DIE LETZTEN TAGE VON BURGUND Giselher Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele, Worms
2006 SIEGFRIEDS FRAUEN Burgwächter Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele, Worms
2006 ES IST DER KÖNIG André Eisermann Theater, Tournee
2005 LUDWIG 2 Otto Conall Morrison/Sylvia Hase/Andre Eisermann Musical, Füssen
2005 HEBBELS NIBELUNGEN Giselher Karin Beier Nibelungen-Festspiele, Worms
2004 HEBBELS NIBELUNGEN Giselher Karin Baier Nibelungen-Festspiele, Worms
2004 TABALUGA UND DAS VERSCHENKTE GLÜCK Pechvogel Rufus Beck Tournee, Peter Maffay
2003 DIE NIBELUNGEN Giselher Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele, Worms
2002 DIE NIBELUNGEN Giselher Dieter Wedel Nibelungen-Festspiele Worms
2002 WAS DAVOR GESCHAH André Eisermann Nibelungen-Festspiele, spoken word performance
2000 F©LCO - A CYBER SHOW Hans Hölzl (Falco) Paulus Manker Ronacher, Wien
1999 EIN SOMMERNACHTSTRAUM Heinz Spoerli/André Eisermann Ballet, Berlin
1999 GOETHE WERTHER EISERMANN André Eisermann spoken word performance, Tournee
1998 HOMMAGE AN DAS FAHRENDE VOLK André Eisermann Show/Tournee
1998 ZIRKUS UM ZAUBERFLÖTE Papageno George Tabori opera, Berlin
1996 EIN SOMMERNACHTSTRAUM Puck Leander Hausmann Salzburger Festspiele
1996 DIE FALSCHE ZOFE Chevallier Armin Holz Staatstheater, Hannover
1995 DIE HEILIGE JOHANNA DER SCHLACHTHÖFE Arbeiter Ruth Berghaus Thalia Theater, Hamburg
1995 DER NEUE MENOZA Prinz Tandi Nicolai Sykosch/Jürgen Flimm Thalia Theater, Hamburg
1994 DILIRIUM Gedicht-Collage George Tabori Thalia Theater, Hamburg
1992 VOLKSVERNICHTUNG Hermann Wurm Karin Henkel Staatstheater, Wiesbaden
1991 FRÜHLINGSERWACHEN Schüler Amelie Niermaier Staatsschauspiel, München
1990 FEGEFEUER IN INGOLSTADT Ministrant Edwin Noel Staatsschauspiel, München
1990 VICTOR, KINDER AN DIE MACHT Victor Anna Badora Kammerspiele, München
1989 KASPAR Kaspar 3 Hans Joachim Ruckhäberle Kammerspiele, München
1989 FAUST Geister, Hexen etc. Dieter Dorn Kammerspiele, München
1987 DIE RASSEN Nazi Axel Corti Theater in der Josefstadt, Wien
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis  
1988 1992 Otto-Falckenberg Schule

BIOGRAFIE 
Deutsch / English

Nach ersten Theatererfahrungen mit Axel Corti am Theater in der Josefstadt in Wien, begann André Eisermann 1988 seine Schauspielausbildung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule in München. Er war in verschiedenen Produktionen der Münchener Kammerspiele zu sehen, spielte am Bayerischen Staatsschauspiel, sowie am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden und wurde festes Ensemblemitglied am Hamburger Thalia Theater. Bei den renommierten Salzburger Festspielen verkörperte er die Rolle des Puck in Leander Haußmanns Inszenierung von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum". 

Sein Leinwanddebüt gab André Eisermann 1991 in Peter Timms Ost-West-Komödie "Go Trabi Go", gefolgt von Martin Weinharts Drama "Durst", gemeinsam mit Jürgen Vogel.

Für die Titelrolle in Peter Sehers "Kaspar Hauser" bekam er Auszeichnungen und Preise auf der ganzen Welt. Neben dem Bayerischen Filmpreis erhielt er u.a. den Deutschen Filmpreis, das Filmband in Gold und wurde auf dem internationalen Film-Festival von Locarno mit dem bronzenen Leoparden als bester Schauspieler ausgezeichnet. 

Auch sein nächster Film "Schlafes Bruder" von Joseph Vilsmaier, in dem er die Hauptrolle des Musikers Johannes Elias Alder verkörperte, wurde mit vielen Internationalen Preisen ausgezeichnet und für einen Golden Globe in Hollywood nominiert. 
Dort drehte er dann neben Richard Roundtree, unter der Regie von Percy Adlon (Out of Rosenheim) seinen ersten Film in den USA: "Hawaiian Gardens". 
Für Michael Haneke spielte er neben Ulrich Mühe den Boten Barnabas in dessen Literatur-Verfilmung von Franz Kafkas "Das Schloss" und stand für den Kinofilm "Ludwig II." (Warner Bros. Pictures) in der Rolle des Verräters Karl Hesselschwerdt vor der Kamera. Er spielte außerdem in div. Fernsehformaten wie "Tatort", "Der Staatsanwalt", "SOKO 5113", in Dieter Wedels ZDF Zweiteiler "Papa und Mama" u.v.a. 

Er war Richard Hannay aus Alfred Hitchcocks "Die 39 Stufen", glänzte als "Mammon" in Brigitte Grothums Berliner Jedermann-Inszenierung, übernahm den Part des "Pechvogel" in Peter Maffays Rockmärchen "Tabaluga und das verschenkte Glück", spielte in Musicals wie "Ludwig" in Füssen und die Titelrolle des Hans Hölzl in Paulus Mankers spektakulärer Inszenierung "F@lco a cyber Show am Ronnacher Etablissement in Wien. Dort sah man ihn auch als Conférencier in dem Musical "Cabaret" an den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt. In George Taboris Inszenierung "Zirkus um Zauberflöte" im Roncallli-Zelt, legte er gemeinsam mit Gitte Haenning einen Papageno auf die Sägespähne, der das Publikum zu Beifallsausbrüchen hinriss und tanzte sich als "Zettel", in Heinz Spörlis Ballettchoreographie von "Ein Sommernachtstraum" an der Deutschen Oper Berlin, mit einem Pas de deux in die Herzen der Zuschauer hinein. 

André Eisermann ist Mitbegründer der erfolgreichen Nibelungenfestspiele in seiner Heimatstadt Worms, wo er von Anfang an unter der Leitung von Dr. Dieter Wedel, auch als Schauspieler dabei war. 
2015 wurde er bei den Bad Hersfelder Festspielen für seine Darstellung des "Zettel" (Nick Bottom) in Joern Hinkels "Sommernachtsträumereien" nach Shakespeare, mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

André Eisermann ist ein leidenschaftlicher Schauspieler der mit Bühnenshows wie die "Hommage an das fahrende Volk" und Literaturinszenierungen wie zu Goethes "Die Leiden des jungen Werther" Ovationen erhalten hat, wie ganz wenige seiner Generation.
Über sein abenteuerliches Leben hat er bereits eine Autobiographie geschrieben, die unter dem Titel "1. Reihe Mitte - Ein Schaustellerleben", bei dem Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. (K.Baum)

biography:

In 1988 he passed the demanding castings of one the finest and most renowned actors schools in Germany, the OTTO-FALCKENBERG-SCHULE in Münich. From 1988 until 1991 he learned to become an actor.
Already during his apprenticeship, he already appeared in smaller parts in productions of the local Munich theaters, e.g. the Bavarian State Theatre and the famous Münchner Kammerspiele.

In 1990 he was casted for his first movie: GO TRABI GO 
In 1991 his second movie "DURST" (THIRST).
In 1993 he had his breakthrough by playing the role of "KASPAR HAUSER" in the film of the same title. His stunning and very touching portrayal of a young man who suddenly appears out of nowhere in Nürnberg in 1928 got André Eisermann the BRONZE LEOPARD as "best actor" at the Film International Film Festival Locarno in 1993.

In 1994 he was given the BAVARIAN FILM AWARD as the best promising young actor, again for this exceptional performance as KASPAR HAUSER.
In the same year he received the GERMAN NATIONAL FILM AWARD as best actor for his outstanding performance in KASPAR HAUSER.
"KASPAR HAUSER" received several international film awards.

In 1995 he played the leading part in "BROTHER OF SLEEP". This film is the adaptation of the first novel by a young Austrian author, Robert Schneider. The movie is about the musician Johannes Elias Alder, who, due to unrequited love, took his own life at the age of twenty-two, after he decided not to sleep anymore, since one is only able to love when being awake. 
"BROTHER OF SLEEP" received several international film awards and was nominated for a golden globe!

In March 1996 André Eisermann plays Barnabas in "The Castle", an adaption of Kafka´s novel of the same title. The film is directed by Michael Haneke (LOVE)

André Eisermann does not only appear in film and theater, he also sings opera and musicals, dances ballet. He is the author of the book "1. Reihe Mitte - Ein Schaustellerleben" (A fairground life), published by Kiepenheuer & Witsch. He wrote down the story of his life - a life at fairs, between sideshows in a very unusual, captivating and poetic way. 

André Eisermann was part of the founding committee of the "Nibelungen-Festspiele" in his hometown Worms.

Many other film and theater projects are shown in the albums, included many images.

He played his first leading role in an U.S. movie in 2000 in "HAWAIIAN GARDENS" with Richard Roundtree. Directed by Percy Adlon, the director of "BAGDAD CAFE" 







2015 Zuschauerpreis der Bad Hersfelder Festspiele "Sommernachtsträumereien" - Rolle: Zettel - Regie: Joern Hinkel

2003 Goldene Ehrenadel  Verdienste um die Förderung des deutschen Schaustellergewerbes

2002 Bambi "Die Nibelungen" - Regie: Dieter Wedel

1996 Silberne Ehrenadel Verdienste um die Förderung des deutschen Schaustellergewerbes

1996 Goldenes Edelweiß (Italien) "Schlafes Bruder" - Regie: Joseph Vilsmaier

1996 Goldene Leinwand (Österreich) "Schlafes Bruder" - Regie: Joseph Vilsmaier

1996 Österreichischer Filmpreis "Schlafes Bruder" - Regie: Joseph Vilsmaier

1996 Deutscher Filmpreis "Schlafes Bruder" Bester Schnitt (Gold) - Bester Spielfilm (Silber) 

1996 Bayerischer Filmpreis "Schlafes Bruder" - Regie: Joseph Vilsmaier

1996 Gilde-Filmpreis Gold "Schlafes Bruder" - Regie: Joseph Vilsmaier

1994 Grand Prix "Lino Ventura" 
Internationales Filmfestival Valenciennes "Kaspar Hauser" - Regie: Peter Sehr

1994 Grand Prix de la Publik
Internationales Filmfestival Valenciennes "Kaspar Hauser" - Regie: Peter Sehr

1994 Gilde-Filmpreis Silber "Kaspar Hauser" - Regie: Peter Sehr

1994 Deutscher Filmpreis "Kaspar Hauser" - Bester Schauspieler Gold (HR Kaspar Hauser)
1994 Deutscher Filmpreis "Kaspar Hauser" - Beste Regie: Peter Sehr (Gold)

1994 Deutscher Filmpreis "Kasper Hauser" - Bester Film Regie: Peter Sehr (Gold)

1994 Bayerischer Filmpreis "Kaspar Hauser" - Bester Schauspieler (HR Kaspar Hauser)

1993 Bronzener Leopard 
Internationales Filmfestival Locarno "Kaspar Hauser" - Bester Schauspieler (HR Kaspar Hauser)

1993 Preis CICAE
        Internationales Filmfestival Locarno "Kaspar Hauser" - Bester Film im Wettbewerb Regie: Peter Sehr

1993 Prix Special - Fest. Europ. La Baule "Kaspar Hauser" - Regie: Peter Sehr