Info

Beate Finckh

Beate Finckh
Beate Finckh
 

Beate

Finckh

Berufsgruppe
Schauspiel
Spielalter
52 - 61 Jahre  
Größe
165 cm
Wohnort
Friedrichstadt
Unterkunft
Berlin / Potsdam | Hamburg | Köln | München
Steuerlicher Wohnsitz
Schleswig-Holstein 
Sprache(n)
Deutsch | Englisch (fließend)
Dialekte/Akzente
D - Norddeutsch
Sport
Reiten | Ski Alpin | Tennis
Führerschein
B - PKW
Besonderes
Hundesport | Raubtierdressur
Haarfarbe
braun/brünett
Augenfarbe
braun
Staatsangehörigkeit
Deutschland

Kontakt

Management-Lautenbacher

Alexandra Lautenbacher
Rumfordstr. 35
80469 München
fon +49 (0) 89 - 29 81 24
fax +49 (0) 89 - 23 23 79 98
info@management-lautenbacher.de


Beate Finckh spielte viele Hauptrollen. Nach acht Jahren in England lebt sie seit 2014 wieder in Deutschland. >>> Eine Collage

filmmakers-Direktlink:
filmmakers.de/beate-finckh

Vita

von bis Produktion Rolle Regie Casting Director Sender
2011 WIE EIN FREMDER Beamtin Lena Liberta KINO
2003 EIN FALL FÜR ZWEI diverse Odeon
1996 2002 TATORT - LAURA, MEIN ENGEL Ottokar Runze ARD
1994 2002 DIE GANG Hajo Gies Studio Hamburg
1994 2002 VOICE DECIDE R. Schröder RTL
1994 2002 KURKLINIK ROSENAU Hermann Zschoche Sat.1
1994 2002 GROSSSTADTREVIER Prof. Dr. Haugh Studio Hamburg
1994 2002 Studio Hamburg
1994 2002 EIN ANFANG Uwe Schrader ...
1994 2002 DER LANDARZT Klaus Gendries ZDF
1994 2002 DIE STERNBERGS Hans Liechti Ufa Berlin
1994 2002 AUF DER SCHATTENSEITE DES LEBENS M. Siebenmann Phoenix Film
1994 2002 FÜR ALLE FÄLLE STEFANIE Sat.1
2001 ST. ANGELA Hans-Klaus Petsch ARD
2001 ALPHATEAM N. Schultze ...
2001 FÜR ALLE FÄLLE STEFANIE Novafilm SAT1
2000 NO SEX Josh Broecker ZDF
2000 DREAMGATE B. Dresewski ...
1998 ÄRZTE: DR. VOGT - SPÄTSCHADEN Stephen Meyer ARD
1998 LOLA RENNT Tom Tykwer Kino (X-Filme Berlin)
1997 DOPPELTER EINSATZ Dror Zahavi RTL
1995 GROSSSTADTREVIER Freundin Haugh NDR
1994 DIE WACHE 13 Folgen verschiedene RTL
1994 FREUNDE FÜRS LEBEN Brigitte Dresewki ndf
1994 FAUST - INKASSO ZDF
1994 ROTWANG MUSS WEG H. D. Blumenberg Kino (Rotwang Filmprod.)
1994 BLANKENESE 10 Folgen Hermann Leitner ARD
1994 HALLO, ONKEL DOC! Lothar Bellag Sat.1
1992 DIAKONIE - ANRUFE VOR MITTERNACHT Erich Neureuther SWF
1992 JUDITH Konrad Sabrautzky Tellux Film
1992 KINDER DER KANDSTRASSE Urs Egger KINO
1991 WENN DER KULI KOMMT: MONA LISA Wolfgang Glück ...
1990 HOTEL PARADIES Claus Peter Witt ZDF
1990 SOMMER IN LESMONA Peter Beauvais ...
1989 TATORT - LEICHE IM KELLER Pete Ariel ARD
1989 BONES Jim Goddard KINO
1989 EINE GEBROCHENE FRAU Frank Guthke ...
1988 VON EINEM DER AUSZOG Eberhard Pieper ...
1988 ICH UND DU Dieter Berner Kino
1987 Der Alte Alfred Weidemann Neue Münchner
1987 JOKEHNEN Michael Lähn ...
1986 WAHNFRIED Peter Patzak SWF
1986 Derrick Anna Z.Bynich Neue Münchner
1986 DER FAHNDER Dominik Graf ARD
1986 GESTERN BEI MÜLLERS C. Reiner Ecke ...
1986 OF PURE BLOOD Joseph Sargent KINO
1985 KAMINSKY - EIN BULLE DREHT DURCH Michael Lähn KINO
1985 Derrick Jürgen Goslar Neue Münchner
1985 BIG MÄC Sigi Rothemund KINO
1984 DIE KNAPP FAMILIE Stefan Meyer ...
1984 Der Fahnder Hauptrolle Dominik Graf ZDF
1984 DER TREFFER Dominik Graf KINO
1983 DESPERADO CITY Vadim Glowna KINO
1983 GESCHICHTEN VON NEBENAN Eberhard Pieper ...
1982 DER TOD IN DER WASCHSTRASSE Friedemann Schulz KINO
1981 TATORT - SLALOM Wolfgang Storch ARD
1980 ZIEHARMONIKA JULE Dieter Kehler ...
1979 1980 Jagdszenen aus Niederbayern Tonka Klaus Steiger Thalia
1979 DER AUSLÖSER Maria Neoclus ZDF
1977 HANS UND HEINZ KIRCH Günter Gräwert ZDF
von bis Stück Rolle Regie Casting Director Theater
1980 1984 Was ihr wollt, Antigone, wie es Euch gefällt, Der zerbrochene Krug, Danton s Tod, uva.g, weibliche Hauptrollen diverse Städtische Bühnen Kiel
1984 Baumeister Solnis Kaja Peter Zadek Residenztheater München
1980 Jagdszenen aus Niederbayern Tonka Klaus Steiger Thalia
1978 Weihnachtsmärchen Freitag Hauptrolle G.Olschewski Schauspielhaus Hamburg
von bis  
1978 1982 Studium an der Hochschule für darstellende Kunst, Hamburg mit Abschluss
 
Besonderes (Auswahl)
(Auswahl)

Zahlreiche Auftritte in den ZDF-Krimiserien Der Alte // Derrick // Ein Fall für Zwei


Theater

Schauspielhaus Hamburg // Städtische Bühne Kiel // Thalia Theater // Residenztheater München

Theater. Kunst und Wissen

Märchen-Premiere im Schauspielhaus
.... Den Vogel in diesem munteren Klub der Dreckspatzen schießt allerdings Beate Finckh als Jim mit Lausbuben-Charme und erfrischender Spontaneität ab.

Szene Hamburg

Thalia Theater/Jagdszenen aus Niederbayern

Das Dorf eröffnet die Jagd auf Abram, nachdem dieser die junge Tonka (überragend Beate Finckh, ohne stake Typisierung kann sie naiv und lasziv zugleich sein) in einem Anfall von Panik erstochen hat.

Treffer“/Kino/Dominik Graf/von Hans-Ulrich Pönack

...und Beate Finckh unterstreicht –nach ihrem sensationellen Debut in Vadim Glownas „Desperado City“ – wieder einmal, daß sie im kleinen finger mehr power hat als andere im ganzen Körper

Der Auslöser/ZDF/ von V. Polcuch

...Gewinn des Abends (bei aller Hochachtung vor Judy Winter und ihren Konsorten) war die kleine Beate Finckh. Da könnte die Kamera geradezu golden anlaufen vor sowas!

Nicht um jeden Preis (Hamburger Abendblatt 1983)

Mit einer einzigen Rolle schaffte sie den Sprung aus der Anonymität des Schauspieler- Nachwuchses in die erste Reihe der jungen Gesichter des deutschen Films. Als junge Hamburger Deern in Vadim Glownas Film „Desperado City“ gab die 24jährige Beate F i n c k h ein überzeugendes Debüt. Inzwischen wird sie gleichermaßen von den Bühnen wie dem Fernsehen begehrt. Auf dem Bildschirm ist sie an diesem Sonnabend zweimal zu sehen: in „Die Knapp-Familie“(ARD, 2015 Uhr) und in „Gestern bei Müllers“ (ZDF 19.30 Uhr).

Glowna hatte sie gleich aus der Schauspielschule engagiert, ohne jede Probeaufnahme. Bühnenerfahrung allerdings besaß die junge Schauspielerin damals schon, aus Weihnachtsmärschen und als Freytag“ in „Robinson soll nicht sterben“, einem Jugendstück, in dem alle Jungenrollen von Mädchen gespielt wurden.

Nach einem Engagement in Kiel stand sie in der letzten Saison in Martin Sperrs „Jagdszenen aus Niederbayern“ als “Tonka“ der Bühne des Hamburgs „TiK“. Später holte Peter Zadek sie für eine größere Rolle in seine vielzitierte Inszenierung von Ibsens „Baumeister Solneß“. Zwischendurch stand sie noch für den Film „Der Tod in der Waschstraße“ vor der Kamera, und nun folgt die Doppelpräsentation auf dem Bildschirm.

Dem Fernsehen gegenüber bleibt sie allerdings skeptisch. Überhaupt will sie in Zukunft vorsichtiger in der Auswahl ihrer Rollen sein. Nicht Auftritt um jeden Preis, sondern nur, wenn Leistung von ihr gefordert wird, will sie zusagen. Der Kinofilm reizt sie übrigens stärker als sie ursprünglich dachte. So wünscht sie sich wieder so eine Aufgabe wie in „Desperado City“. Beate Finckh: “Film ist ehrlicher, stärker und direkter – auch, wenn ich im Theater eine Rolle kontinuierlich aufbauen kann.“ B.L