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Kurzinformation

Hermann Beyer
Hermann Beyer
© Ina Voigt 

Hermann Beyer

Wohnort
Berlin 
Unterkunft
Berlin / Potsdam  
Jahrgang
1943 
Spielalter
66 - 91 Jahre 
Größe
173 cm 
Dialekte/Akzente
D - Berlinerisch, D - Sächsisch, D - Thüringisch  
Stimmlage
Bariton / Baritone  
Führerschein
B - Pkw  
Haarfarbe
rot-blond / strawberry blond  
Augenfarbe
blau-grau / blue and gray  
Staatsangehörigkeit
deutsch  

Kontakt

Ina Voigt

+49 30 426 48 20

ina.voigt@web.de



Detailinformation

von bis Produktion Rolle Regie Sender
2015 Die Chefin Michi Riebl ZDF
2015 Wild Nicolette Krebitz KINO
2015 Platonow Andreas Morell ZDF/3Sat
2015 Schweigeminute Thorsten Schmidt ZDF
2015 Spreewaldkrimi "Duell im Moor" Christian Görlitz ZDF
2014 Becks letzter Sommer Frieder Wittich KINO
2013 ZEUGIN DER TOTEN Thomas Berger TV
2011 2013 DIE CHEFIN Michael Schneider, Maris Pfeiffer ZDF
2011 AGHET - VÖLKERMORD IN ARMENIEN 1915 Eric Friedler ARD Fernsehfilm
2011 VERGISS DEIN ENDE Andreas Kannengiesser KINO / HFF "Konrad Wolf"
2011 KOMMISSAR STOLBERG: DREI FRAUEN Michael Schneider ZDF
2011 MÖRDERISCHES WESPENNEST Markus Imboden ZDF
2011 STUBBE: BEGLEITERINNEN Peter Kahane ZDF
2011 FAMILIE WINDSCHEIDT Isabel Kleefeld ZDF
2011 AM ENDE DER LÜGE Marcus O. Rosenmüller ARD
2011 SPREEWALDKRIMI: DIE RÜCKKEHR DES SCHLANGENKÖNIGS Torsten C. Fischer ZDF
2009 MÖRDER AUF AMRUM Markus Imboden ZDF
2009 BOXHAGENER PLATZ Matti Geschonneck ZDF
2009 EINE FRAGE DES VERTRAUENS Miguel Alexandre ZDF
2009 TATORT: BOROWSKI UND DIE STERNE Angelina Maccarone ARD
2009 DER TOTE IM SPREEWALD Christian von Castelberg ZDF
2008 NOVEMBERKIND Christian Schwochow KINO
2008 ANONYMA Max Färberböck KINO
2008 DR. PSYCHO Franziska Meletzky RTL
2008 DAS WUNDER VON BERLIN Roland Suso Richter ZDF
2008 BRAAMS Sven Taddicken ZDF
2007 POLIZEIRUF 110 - FARBWECHSEL Hans-Erich Viet ARD
2006 POLIZEIRUF 110 - DUNKLER SOMMER Hendrik Handloetgen ARD
2006 MARIA AM WASSER Thomas Wendrich KINO
2006 POST MORTEM Elmar Fischer RTL
2005 COMMISSARIO LAURENTI - DIE TOTEN VOM KARST Sigi Rothemund ARD
2003 TOD IM PARK Martin Eigler ZDF
2003 STAHLNETZ - AUSGELÖSCHT Manfred Stelzer ARD
2003 EIN SCHIFF WIRD KOMMEN Pepe Planitzer KINO
2002 STAHLNETZ - AUSGELÖSCHT Manfred Stelzer ARD
2002 DER ALTE AFFE ANGST Oskar Roehler KINO
2002 DAS KONTO (ZWEITEILER) Markus Imboden ARD
2001 NDR-POLIZEIRUF 110: MEMORY Hans-Erich Viet ARD
2000 DIE CLEVEREN: JUNGFRAUENSCHNAPS Axel de Roche RTL
2000 DEUTSCHLANDSPIEL Hans Christoph Blumenberg ZDF
2000 ÜBER WASSER Kirsten Peters KINO (Filmakademie Ludwigsburg)
1999 HALT MICH FEST Horst Sczerba ZDF
1998 DER LETZTE ZEUGE: DIE BANK... Bernhard Stephan ZDF
1998 NDR-TATORT: ARME PÜPPI Helmut Förnbacher ARD
1998 ABGEHAUEN Frank Beyer ARD
1997 DER LADEN Jo Baier ARD
1997 DER HAUPTMANN VON KÖPENICK Frank Beyer ARD
1996 SCHIMANSKI - DER SCHWADRON Joseph Rusnak ARD
1996 DOPPELTER EINSATZ: GEBÄUDESCHADEN Dror Zahavi RTL
1996 DIE STIMME DES MÖRDERS Otto Alexander Jahrreiss RTL
1996 GNADENLOS Gabi Kubach ProSieben
1995 POLIZEIRUF 110: JUTTA ODER DIE KINDER VON DAMUTZ Bernd Böhlich ARD
1994 DER KONTROLLEUR Stefan Trampe KINO / HFF "Konrad Wolf"
1992 KASPAR HAUSER Peter Sehr KINO
1991 DER TANGOSPIELER Roland Gräf KINO
1989 TREFFEN IN TRAVERS Michael Gwisdek KINO
1989 DER BRUCH Frank Beyer KINO
1987 VORSPIEL Peter Kahane KINO
1982 MÄRKISCHE FORSCHUNGEN Roland Gräf KINO
1981 DIE BEUNRUHIGUNG Lothar Warneke KINO
1975 IKARUS Heiner Carow KINO
1971 MÄNNER OHNE BART Rainer Simon KINO
1968 ICH WAR NEUNZEHN Konrad Wolf KINO
von bis Stück Rolle Regie Theater
2015 Schwarz ohne Zucker Andreas Pirl Theater Dresden und Konstanz
2012 2015 Treffen am Nachmittag Andreas Pirl Societaetstheater Dresden
2011 2013 DUELL Frank Castorf Volksbühne Berlin
2010 TOTENTANZ Edgar Anreas Pirl Societaetstheater Dresden
2009 MEDEA Kreon Frank Castorf Volksbühne Berlin
2008 MAUSER Frank Castorf Volksbühne Berlin
2005 ANTIGONE Chor Lars-Ole Walburg Münchner Kammerspiele
2005 OBLOMOV Sachar Robert Hunger-Bühler Schauspielhaus Zürich
2004 ÖDIPUS Theresias Jan Bosse Schauspielhaus Hamburg/Residenztheater München
2004 DIE MÖWE (TSCHECHOW) Dr. Dorn Peter Dehler Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
2004 GESPENSTER Engstrand Enrico Stolzenburg Theater Bern
2003 DIE KATZE AUF DEM HEIßEN BLECHDACH Big Daddy Peter Dehler Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
2002 DER DRITTE POLIZIST (O'BRIEN) Carsten Dane & Christopher Blenkinsop Residenztheater, München
2001 PUSH UP (SCHIMMELPFENNIG) Hans Jürgen Gosch Deutsches Schauspielhaus, Hamburg
2001 DIE RÄUBER (SCHILLER) der alte Moor Sebastian Hartmann Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2001 ÖDIPUS (SOPHOKLES) Theresias Jan Bosse Deutsches Schauspielhaus, Hamburg
2000 ONKEL WANJA (TSCHECHOW) Serebrjakow Herbert Olschok Nationaltheater Weimar
1999 PHILOKTET (MÜLLER) Odysseus Stephan Suschke Berliner Ensemble
1999 KÖNIG LEAR (SHAKESPEARE) Titelrolle Herbert Olschok Theater Chemnitz
1998 DER STURM (SHAKESPEARE) Prospero Stephan Suschke Berliner Ensemble
1996 DER AUFTRAG (MÜLLER) Debuisson Frank Castorf Berliner Ensemble
1995 DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI (BRECHT) Ernesto Roma Heiner Müller Berliner Ensemble
1994 ANTONIUS UND CLEOPATRA (SHAKESPEARE) Peter Zadek Berliner Ensemble
1991 VILLA JUGEND (SEIDEL) Neitzel Fritz Marquardt Berliner Ensemble
1991 MAUSER Heiner Müller Deutsches Theater
1988 DER LOHNDRÜCKER (MÜLLER) Direktor Heiner Müller Deutsches Theater, Berlin
1983 URFAUST (GOETHE) Faust Horst Sagert Berliner Ensemble
1982 MACBETH (SHAKESPEARE) Heiner Müller Volksbühne, Berlin
1980 DER AUFTRAG Galloudec Heiner Müller Volksbühne Berlin
1978 LEONCE UND LENA (BÜCHNER) Valerio Jürgen Gosch Volksbühne, Berlin
1976 DIE BAUERN /DIE UMSIEDLERIN (Heiner Müller) Flint Fritz Marquardt Volksbühne Berlin
1975 WIE ES EUCH GEFÄLLT (SHAKESPEARE) Orlando Benno Besson Volksbühne, Berlin
1974 DIE SCHLACHT (Heiner Müller) Karge/Langhoff Volksbühne Berlin
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
 
Besonderes (Auswahl)
Hermann Beyer wurde als Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Verkäuferin geboren und ist der jüngere Bruder des Filmregisseurs Frank Beyer.
Nachdem er die Staatliche Schauspielschule Berlin (jetzt: "Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch'“) absolviert hatte, debütierte er 1966 als Schauspieler am „Maxim-Gorki-Theater“ in Berlin. Es folgte 1971 ein Engagement Engagement am „Hans Otto Theater“ in Potsdam und ab 1972 eine achtjährige Tätigkeit an der „Volksbühne Berlin“ unter Benno Besson, wo Fritz Marquardt sein wichtigster Regisseur wurde. Von 1980 bis 1983 war er als freischaffender Schauspieler tätig. Von 1983 bis 1999 gehörte er zum „Berliner Ensemble“, bevor er wieder als freischaffender Schauspieler an Bühnen in Chemnitz, Weimar, Hamburg, München, Bern, Schwerin, Zürich und Dresden spielte. Seit einigen Jahren arbeitet Beyer mit anderen SchauspielerInnen (Irm Hermann, Thomas Neumann, Pascal Schiller, Christian Wittmann u.a. bei der Dresdner Truppe "norton-commander-productions" (ncp@nc-productions.com) mit.
2008 bis 2011 war Beyer Gast an der Berliner Volksbühne unter Frank Castorf.("Maßnahme/Mauser"; "Medea"; "Ozean").

Parallel zu seiner Arbeit am Theater spielte Beyer auch in Film- und Fernsehproduktionen. Seit Mitte der 1970er Jahre verstärkte sich seine Film- und Fernsehtätigkeit, anfangs noch für die DEFA und den „Deutschen Fernsehfunk“, wo er auch mit seinem Bruder arbeitete, später auch in gesamtdeutschen Produktionen. Beyer spielte auch in Filmen von Studenten deutscher Filmschulen.
Der Diplom-Film von Andreas Kannengießer (HFF "Konrad Wolf"), Kamera: Stefan Fallucchi, "Vergiss dein Ende", mit Renate Krößner, Dieter Mann, Eugen Krößner, Martin Seifert, Nadine Pasta, ist der vorerst letzte Kinofilm (Verleih: Basis-Film), an dem Beyer beteiligt ist. 2012 erhielt er für die Rolle „Klaus“ in diesem Film eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis.

Die vorerst letzten Theaterarbeiten sind "Totentanz" von August Strindberg mit Hannelore Koch und Mathias Mertens und „Treffen am Nachmittag“ von Henning Wallander mit Irma Münch am "Societaetstheater" Dresden Regie: Andreas Pirl.