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Kurzinformation

Petra Wolf
Petra Wolf
© Gerrit Wittenberg 

Petra Wolf

Wohnort
Berlin 
Unterkunft
Baden-Baden, Berlin / Potsdam, Hamburg, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart  
Jahrgang
1959 
Spielalter
49 - 59 Jahre 
Größe
163 cm 
Sprache(n)
Englisch (gut), Französisch (gut)  
Dialekte/Akzente
D - Schwäbisch  
Heimatdialekt
D - Schwäbisch  
Stimmlage
Alt / Contralto  
Instrumente
Klavier / piano  
Gesang
Chanson  
Tanz
Charleston, Flamenco, Historischer Tanz, Klassisch, Standard, Swing  
Sport
Badminton, Bühnenfechten, Frisbee, Gymnastik, Minigolf, Nordic Walking, Qigong, Schwimmsport, Softball, Tai-Chi Chuan, Wandern, Yoga  
Führerschein
B - Pkw  
Besonderes
Sprecher / Erzähler, Synchron  
Haarfarbe
braun / brown  
Augenfarbe
braun / brown  
ethn. Erscheinungsbild
mitteleuropäisch / Central European, südeuropäisch / Southern European  
Staatsangehörigkeit
deutsch  

Kontakt

ZAV Künstlervermittlung Berlin Film/Fernsehen

Friedrichstr. 39
10969 Berlin
fon +49(0)30 - 55 55 99 68 -30/-32/-34/-43
fax +49(0)30 - 55 55 99 68 39
zav-berlin-kv@arbeitsagentur.de
zav.arbeitsagentur.de/nn_459294/kv/Navigation/Film-Fernsehen.html


Agenturprofil:
zav.arbeitsagentur.de/nn_310136/kv/Kuenstler/Schauspiel/F/W/

Detailinformation

von bis Produktion Rolle Regie Sender
2010 HAPE KERKELING`s zauberhafte Weihnachten Kellnerin Angelo Colagrossi RTL 2
2007 SCHLOSS EINSTEIN Frau Hesselbach Sabine Landgraeber ZDF
2007 TATORT Hamburg "UND TSCHÜSS" Frau Bierdorf Thomas Bohn NDR
2003 HAB MICH LIEB Frau Hauer Sylke Enders Kino
2002 TATORT Hamburg "DER PASSAGIER" Adriane Herzberg Thomas Bohn NDR
2002 RITAS WELT ( IV) Kundin RTL
2000 TATORT Ludwigshafen " DER PRÄSIDENT" Renate Stern Thomas Bohn SWR
2000 EIN ZWILLING ZUVIEL Dagmar Thomas Bohn ARD
1999 DER FAHNDER Polizistin Michael Zens WDR
1998 DER HAHN IST TOT Hilke Engstern Hermine Huntgeburth ZDF
1998 STAHLNETZ "der Spanner" Claudia Neidhardt Thomas Bohn ARD
1996 ALPHATEAM (Folge 15) Frau Griebe SAT.1
1990 Kurzfilm "SYNCHRON" Synchronsprecherin Manfred Studer Kino
1988 DER LANDARZT Frau Bering Christian Quadflieg ZDF
1985 DIE KOLONIE Sandra Orlando Lübbert Kino (Xenon Film)
von bis Stück Rolle Regie Theater
2016 DIE RÄUBER AMALIA / PASTORIN/ R: GRIMM Andreas Erfurth Neues Globe Theater Berlin
2015 WIE ES EUCH GEFÄLLT H.FERDINAND / H: FREDERICK/ LE BEAU / OLIVER Andreas Erfurth Neues Globe Theater Berlin
2006/200 CREDITS C. RUPPRECHT Nora Somaini Sophiensaele Berlin
2006 UNERHÖRT vielstimmiger Monolog, Robert Walser Eckart Nebel bundesweite Gastspiele
2005 OTHELLO EMILIA Jan Zimmermann Hexenkessel Hoftheater Berlin
2004 Einladung zu div. Festivals mit "BEGRÄBNIS G.DULDINGER Nora Somaini Sophiensaele Berlin
2003/200 BEGRÄBNIS G.DULDINGER Nora Somaini Sophiensaele Berlin/ Kampnagel Hamburg
2001/200 GIER M Nora Somaini TIF.Staatstheater Dresden
1997 FREUND MELANCHTHON KATHARINA KRAPP PeterRies Luther Rufen Festspiele Wittenberg
1994 GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN MARQUISE DE MERTEUIL Markus Keller
1994 BERNARDA ALBAS HAUS MARTIRIO Götz Burger Schlosstheater Celle
1994 GIFTMÖRDERINNEN ERIKA Max Eipp KAMPNAGEL Hamburg
1993 WILDPARK EXOTIN Eva Maria Martin KAMPNAGEL Hamburg
1993 EIRENE oder DIE FRIEDENSZEIT BACCHANTIN Michael Worsch Kellertheater Innsbruck
1993 MENSCHENMASCHINE- Georg Büchner Projekt MARION Michael Worsch Kellertheater Innsbruck
1993 REYHAN das Basilikummädchen TITELROLLE Irma Paulis Türkisches Theater Hamburg
1992 DIE VERLIEBTE WOLKE DORNBUSCH/ SCHLANGE Irma Paulis TürkischesTheater Hamburg
1992 TOD DEM MONDSCHEIN ODER GELBE OHRFEIGEN-eine Futurismus- Collage Peter Ries Sprengel- Museum Hannover
1991 ein SOMMERNACHTSTRAUM TITANIA / HIPPOLYTA Georg Immelmann Domfestspiele Bad- Gandersheim
1991 FRIEDRICH HOLLAENDER - REVUE DeutschlandtourneeE Holger Schultze Spreekommödianten
1990 LYSISTRATE KALONIKE Martin Driesen Landesbühne Wilhelmshaven
1990 NORDSEEREVUE u.a. LADY Georg Immelmann Landesbühne Wilhelmshaven
1989 IMMER ÄRGER MIT DER LIEBE LUCILE Kurt Hübner Kleines Theater Bonn-Godesberg
1988 LINIE 1 LUMPI / BISI / CHANTALE etc. Klaus Hoser Landestheater Schleswig Holstein
1988 TORQUATO TASSO LEONORE SANVITALE Günther Tabor Landestheater Schleswig Holstein
1988 der TEUFEL und der LIEBE GOTT HILDA Günther Tabor Landestheater Schleswig Holstein
1986 BLICK ZURÜCK IM ZORN ALISON Rudolf Schmitz Landestheater Schleswig Holstein
1986 der EINGEBILDETE KRANKE ANGELIQUE Klaus Hoser Landestheater Schleswig Holstein
1985 DON GIL VON DEN GRÜNEN HOSEN TITELROLLE M. Schlagenhauff Landestheater Schleswig Holstein
1985 KÄTHCHEN VON HEILBRONN TITELROLLE Jörg Kaehler Landestheater Schleswig Holstein
1985 der KAUKASISCHE KREIDEKREIS ANIKO Rudolf Schmitz Landestheater Schleswig Holstein
1984 HEXENJAGD MARY Rudolf Schmitz Landestheater Schleswig Holstein
1984 MEDEA`S KINDER AMME STAATSTHEATER BRAUNSCHWEIG
1984 SCHNEEKÖNIGIN RÄUBERMÄDCHEN Elmar Gehlen Staatstheater Braunschweig
1983 GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN JUNGE FRAU ausdem VOLK Schauspielhaus Hamburg
1983 der GROSS COPHTA JÜNGERIN Augusto Fernandez Schauspielhaus Hamburg
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis  
1981 1984 Hamburgisches Schauspielstudio Frese
1994 1996 Atelier für Sprechkunst (Dieter Bartel)

seit 1996 tätig als Stimm-und Sprechtrainerin in Einzel- und Gruppenunterricht sowohl im  Privatunterricht als auch in Instistutionen wie z. Bsp.
 
bei dem Musical  "CATS" (1997)
und für den gesamten Cast von dem Musical "Jekyll & Hyde" (1998 / 1999)

seit 2009 Dozentin an der FSS (Filmschauspielschule Berlin)
und als Stimm- und Sprech- Coacherin an der CCB (Coaching Company Berlin)

Seit 1998 tätig als Schauspieltrainerin mit dem Schwerpunkt Vorbereitung für Vorsprechen und Aufnahmeprüfungen
und als Sprech. und Kommunikationstrainerin für Journalisten, Lehrer, Moderatoren, Politiker

2010 Ausbildung und Weiterbildung zum Familienstellen (mit systemischem und synergetischen Ansatz) und mit dem       Schwerpunkt auf die Verwertbarkeit bei künstlerischen Prozessen, vor allem bei der Rollenarbeit und Drehbucharbeit.

Dieser Ansatz stellt sich als sehr konstruktiv heraus und inspiriert und vertieft sowohl die Unterrichts-und Coachingarbeit als auch die eigene Rollenarbeit