Info

Sandra Bourdonnec

Sandra Bourdonnec
Sandra Bourdonnec
© Yaniv Assa 

Sandra

Bourdonnec

Berufsgruppe
Schauspiel
Spielalter
27 - 37 Jahre  
Größe
172 cm
Wohnort
Berlin
Unterkunft
Berlin / Potsdam | Bremen / Osnabrück | Hamburg | Barcelona | London | Los Angeles | New York | Paris
Steuerlicher Wohnsitz
Berlin 
Sprache(n)
Deutsch (fließend) | Englisch (fließend) | Französisch (Muttersprache) | Italienisch (Grundkenntnisse) | Japanisch (Grundkenntnisse) | Spanisch (gut)
Stimmlage
Mezzosopran
Gesang
Gesangsausbildung | Chanson | Musical | Pop | Rock
Tanz
Tanzausbildung | Ballett | Flamenco | Musical | New Dance | Pole Dance | Tango Argentino
Sport
Kung Fu | Taekwondo
Führerschein
B - PKW
Besonderes
Bewegungsperformance
Haarfarbe
braun/brünett
Augenfarbe
dunkelbraun
Statur / Körperbau
schlanke Statur
Staatsangehörigkeit
Frankreich
aufgewachsen in
Frankreich

Kontakt

Mai & Juli Schauspielagentur

Marina Juli
Postfach 1212
14963 Ludwigsfelde
fon +49 (0) 3378/79 630 71
info@maiundjuli.de


Vita

von bis  
2007 2010 Les Cours Florent Paris / Schauspiel und Musical Ausbildung
2011 2018 Private Gesang Unterricht Paris-Berlin
2014 Actor Space Berlin Training
August 2018 September 2018 Ausbildung für Sprecher mit Katharina Koschny
November 2018 Synchron Training mit Fritzton

SCHAUSPIELERIN

SÄNGERIN - SPRECHERIN

REGISSEURIN

SANDRA BOURDONNEC ist eine französische multidisziplinäre Künstlerin.

Sie spricht fließend Deutsch und Englisch. 

Nach fünfzehn Jahren Übung im Ballet entschied Sandra sich auch im Theater und in der Musik auszuprobieren. Sie lernte an der renommierten Pariser Schule Le Cours Florent und graduierte dort im Jahre 2010. Sie entwickelte ihre Stimme mit den Gesangslehrern Leonardo Valazza (Paris) und Christian Schleicher (Berlin) weiter. Seit dieser Zeit spielte Sandra in vielen Theaterstücken und Musicals wie "The Break of noon" von Paul Claudel, "13 objects" von Howard Barker, "Claire`s relationships" von Dea Loher, "Rent" und "Dancing, it`s not a musical"von Geoffrey Couët. Aus ihrer Freundschaft mit Geoffrey und der gemeinsamen Leidenschaft für das Schreiben entstand die Komödie "Bang Bang ort he terrible day of Résus!" (gespielt im Rahmen dem französischer Theater Festival Berlin-2014) .

 

Im Jahre 2010 adaptierte Sandra, angesteckt von einem großen Enthusiasmus für artistische Performance, die Scenes from an executionvon Howard Barker und erschuf "Vicistica", ein zeitgenössisches Tragik-Ballet für elf Tänzer*innen und fünf Schauspieler*innen. Nach dieser einschneidenden Erfahrung führte sie Regie in dem selbstgeschriebenen Theaterstück "Looking on an angel", einer Tragik-Komödie für acht Schaspieler*innen von denen drei das Down-Syndrom haben. Dieses Stück wurde am nationalen Tag des Down Syndroms in Monteuil (Paris) aufgeführt.

 

Sandra spielte in vielen Kurzfilmen mit, darunter "Les couillus" von Uriel Jaouen (2. Platz auf dem Ptit Clap Festival), "Crystiania" von Melodie Grumberg, gedreht in Kopenhagen und "The Handsome devil" von Lion Fernster, gedreht in Shanghai.

 

Ihre Liebe zum Film ist seither stetig gewachsen. Im Jahre 2015 drehte Sandra ihren ersten eigenen Langspielfilm mit dem Titel "Let the wind take everything away" als Autorin, Producerin, Regisseurin und Hauptdarstellerin. Diese bedeutende Erfahrung verschaffte ihr viele neue Erkenntnisse und eröffnete ihr neue Wege in ihrer künstlerischen Laufbahn. Im Jahre 2016 führte sie Regie in dem Kurzfilm "R.E.D", welcher für verschiedene Festivals nominiert ist. Nun ist ihre letzter Kurzfilm "Das Leben einer Ananas" in Post-production.


Seit 2013 lebt sie in Berlin, hat Deutsch gelernt und mehr künstlerische Erfahrungen hier gesammelt. Sie arbeitet regelmäßig mit unterschiedliche Synchron Studios als Sprecherin und Sängerin. Jetzt können Sie ihr als Schauspielerin ab 01.08.19 im Kino in ES GILT DAS GESPROCHENE WORT von Ilker Çatak sehen aber auch im Theater in ITALIENISCHE NACHT von Thomas Ostermeier in der Schaubühne (Berlin). 



Ab 01.08.19 im Kino in "ES GILT DAS GESPROCHENE WORT" von Ilker Çatat (Rolle: Colette). Der Film hat 2 Preis in Filmfest München gewonnen, für Drehbuch und Schauspiel. 


An der Schaubühne in "ITALIENISCHE NACHT", inszenierung von Thomas Ostermeier (Rolle: Suzanne).