Wolf Danny Homann

Wolf Danny Homann
Wolf Danny Homann
© Joachim Gern 

Wolf Danny

Homann

Berufsgruppe
Schauspiel  
Jahrgang
1990 
Spielalter
24 - 32 Jahre 
Größe
185 cm 
Wohnort
Köln / Düsseldorf 
Unterkunft
Berlin / Potsdam, Dresden, Frankfurt/Main / Rhein-Main, Hamburg, Hannover / Kassel, Leipzig, München, Stuttgart, Wien, Zürich, Los Angeles, New York  
Sprache(n)
Englisch (fließend), Spanisch (Grundkenntnisse)  
Stimmlage
Bariton / Baritone  
Instrumente
Klavier / piano  
Tanz
Lateinamerikanisch, Rock'n'Roll, Walzer, Zeitgenössischer Tanz  
Sport
Akrobatik, Basketball, Beachvolleyball, Bühnenfechten, Bühnenkampf, Diskuswerfen, Handball, Jonglieren, Klettern, Leichtathletik, Schwertkampf, Sportschießen, Stockkampf, Tauchen (Geräte), Tennis  
Führerschein
B - PKW  
Besonderes
Improvisation, Moderation, Schießen, Synchron  
Haarfarbe
dunkelblond / dark blond  
Augenfarbe
blau / blue  
Statur / Körperbau
athletisch-sportliche Statur  
ethn. Erscheinungsbild
mitteleuropäisch / Central European  
Staatsangehörigkeit
deutsch  

Kontakt

Agentur Lentz - Peter Reinholz

Herzogstrasse 66
80803 München
fon +49(0)89 - 28 77 79 60
fax +49(0)89 - 28 80 80 49
info@agentur-reinholz.de


Vita

von bis Produktion Rolle Regie Sender
2017 So viel Zeit Toningenieur Philipp Kadelbach Kino | UFA Fiction, feine filme
2017 Luisa Henri Daniela Jud FH Salzburg
2017 Am anderen Ufer Theo Rometsch Frederik Füssel FM Productions
2016 Die Räuber Roller Matthias Hartmann NDR, ServusTV
2016 The blue Room Der junge Politiker Dominik Graf LM.Media
2016 Die Gruppentherapie Franz "Rocco" Wimmer Frederik Füssel FM Productions
2016 Frosch, Schenkel und Prinzen Ralf Frederik Füssel Kino | Sopogro
2015 Die Trapp Familie - Ein Leben für die Musik Konrads Komplize Ben Verbong Kino | Clasart Film, Lionsgate
2014 Zwiebelsuppe Hans Rafael Donner FH Salzburg
2014 Spurwechsel Jonathan Serina Wieser Wieser Produktion
2012 Gewissenskrieg Soldat Heine Daniel Chudy Rock, Paper, Scissors Filmproduction
von bis Stück Rolle Regie Theater
2017 Die Dreigroschenoper Hakenfinger-Jakob Andreas Kriegenburg Düsseldorfer Schauspielhaus
2017 Michael Kohlhaas Heinrich von Geusau Matthias Hartmann Düsseldorfer Schauspielhaus
2016 Glänzende Aussichten (UA) Der Dichter, Pilse, Sieben u.a. David Czesienski Düsseldorfer Schauspielhaus
2015 Der Marienthaler Dachs (UA) A1 Volker Lösch Volkstheater Wien
2015 Die lächerliche Finsternis Stefan Dorsch Catja Baumann Landestheater Salzburg
2014 36566 Tage Kompaniefeldwebel Joseph Körblin Hans-Werner Krösinger Salzburger Festspiele
2013 Jedermann Ensemble Julian Crouch, Brian Mertes Salzburger Festspiele
2013 Invasion! Abulkasem, Guide des Abends u.a. Alexander Wiegold Burgtheater Wien
2012 In 80 Tagen um die Welt Bankräuber, Matrose, Cowboy, Polizist u.a. Annette Raffalt Burgtheater Wien
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis Titel Rolle Regie Kommentar
von bis  
2013 Universität Mozarteum Salzburg | Rollenunterricht bei Peter Lohmeyer, Max Simonischeck, Ulrike Arnold
2011 The Lee Strasberg Theatre & Film Institute - Los Angeles


Aktuell Dreharbeiten für "Luisa"


Im November dreht Wolf Danny Homann für den Historienfilm "Luisa" in Salzburg, Land Salzburg und der Steiermark.

Regie: Daniela Jud

Kamera : Georg Sommer




"Die Dreigroschenoper" am Düsseldorfer Schauspielhaus

von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill

Regie: Andreas Kriegenburg


WEITERE VORSTELLUNGEN

Di, 21.11. 2017 / 19:00 Uhr

Mo, 27.11. 2017 / 19:00 Uhr

Fr, 08.12. 2017 / 19:00 Uhr

So, 10.12. 2017 / 19:00 Uhr

Sa, 30.12. 2017 / 19:00 Uhr

So, 31.12. 2017 / 20:30 Uhr


DIE DREIGROSCHENOPER 

von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill

Premiere am 11. November 2017 am Düsseldorfer Schauspielhaus. 


Sie werden jetzt eine Oper hören. Weil diese Oper so prunkvoll gedacht war, wie nur Bettler sie erträumen, und weil sie so billig sein sollte, dass Bettler sie bezahlen können, heißt sie Die Dreigroschenoper. (Einleitender Text von Brecht)

Regie: Andreas Kriegenburg

Kostüm: Andrea Schraad

Musikalische Leitung: Franz Leander Klee

Dramaturgie: Robert Koall